Mit steigender Lebenserwartung wächst auch der Anspruch an die eigene Beweglichkeit. Doch ein zunehmender Verschleiß der Gelenke kann dafür sorgen, dass die gewohnte Mobilität immer weiter eingeschränkt wird. Dann bietet eine Endoprothese oft die Chance auf ein neues, mobiles und schmerzfreies Leben.
In der monatlichen Infoverstaltung „GelenkZeit“ des Eschweiler St.-Antonius-Hospitals gehen die Referenten auf die individuellen, oft minimal-invasiven also muskel- und knochenschonenden Operationstechniken ein, erläutern den Einsatz moderner Computer-gestützter Verfahren und die umfassende Begleitung der Patienten auch nach der OP.
Unter dem Titel „Knorpelersatzverfahren - die Alternative zur Endoprothetik?“ laden die Experten des EndoProthetikZentrums Eschweiler am Montag, 3. August 2026, von 16.30 bis 18.00 Uhr in die Hospitalkapelle ein.
Die Veranstaltung richtet sich an Patienten, Angehörige sowie alle, die sich über moderne Entwicklungen in der Endoprothetik informieren möchten. In einem verständlichen Vortrag werden aktuelle Diagnose- und Therapiemöglichkeiten vorgestellt – von konservativen Maßnahmen bis hin zum Einsatz künstlicher Gelenke.
Im Anschluss an den Vortrag stehen die Fachärzte für individuelle Fragen zur Verfügung und bieten die Möglichkeit zum persönlichen Austausch.
Die Teilnahme ist kostenfrei, eine Anmeldung ist nicht erforderlich.
Weitere Veranstaltungen im Überblick:
Jeweils montags, 16.30 Uhr in der Hospitalkapelle:
7. September: Zu früh oder zu spät? Der richtige Zeitpunkt für den Gelenkersatz
5. Oktober: Einsatz von Robotik in der Endoprothetik - klinische Erfahrungen und Perspektiven