EndoProthetikZentrum

Nachfolgend finden Sie einige Information rund um Ihre Behandlung in unserem EndoProthetikZentrum Eschweiler. Natürlich steht Ihnen unser Team für Rückfragen auch jederzeit persönlich zur Verfügung!

 

  • Terminvereinbarung in unserer speziellen Endoprothesen-Sprechstunde
  • Ausführliche Beratung zur Planung eines individuellen Behandlungskonzeptes (gerne auch zur Zweitmeinung)
  • Patienten- und Angehörigen-Informationsnachmittag „Flott-Fit“
  • Gewebeschonende Implantation von Hüft-, Knie- und Schulterprothesen
  • Postoperativ dem Krankheitsbild angepasste physiotherapeutische Nachbehandlung
  • Planung und Durchführung der Rehabilitation nach der stationären Behandlung

Am Tag vor der geplanten Operation werden Sie auf der vereinbarten Station aufgenommen. Die Vorbereitungen an diesem Tag umfassen das Narkosegespräch, die erneute Aufklärung über die Operation, Blutabnahme, EKG und - falls erforderlich - weitere Röntgenaufnahmen.
Am zweiten Tag des stationären Aufenthaltes werden Sie operiert. Nach einer kurzen Phase im Aufwachraum zur postoperativen Überwachung werden Sie wieder auf Ihr Zimmer gebracht. Im Falle von Vorerkrankungen, beispielsweise des Herzens, werden Sie für eine Nacht auf unserer interdisziplinären Intensivstation überwacht.
Zur Schmerztherapie steht Ihnen eine große Bandbreite an Behandlungsoptionen zur Verfügung. Diese werden Sie individuell mit dem Narkosearzt vereinbaren.
Ein Physiotherapieprogramm beginnt nach der Operation. Innerhalb von 5-7 Tagen sind Sie dann selbstständig gehfähig.
Unser Ziel ist, dass Sie Ihre Mobilität bis zur Entlassung erreichen. Die Entlassung ist vorgesehen für den 8. Tag nach Ihrer Aufnahme.

Ihre Operation wird mit Ihnen genau besprochen und im Vorfeld individuell am Computer geplant. Die Möglichkeiten der zementierten und zementfreien Verankerung des Kunstgelenkes am Knochen werden Ihnen erklärt. Die Operation kann in Voll- oder Teilnarkose durchgeführt werden. Minimalinvasive Zugänge zum Operationsfeld erlauben heute eine sehr gute Gewebeschonung.

Während des operativen Eingriffes kümmert sich ein Team von acht Ärzten und Pflegekräften permanent nur um Sie.

Nach Ihrer Entlassung aus der Klinik beginnt die Rehabilitation. Diese sogenannte Anschlussheilbehandlung (AHB) kann ambulant oder stationär durchgeführt werden.
In einem persönlichen Gespräch mit dem Rehamediziner und dem Sozialdienst wird die für Sie beste Form der AHB besprochen und beim Kostenträger angemeldet. Damit zeitliche Verzögerungen beim Antritt der Rehabilitation vermieden werden, findet dieses Gespräch schon zu Beginn Ihrer Behandlung und sogar bereits in der Sprechstunde
statt.
Mit dem EuregioRehaZentrum steht Ihnen am St.-Antonius-Hospital eine ambulante Einrichtung zur Rehabilitation zur Verfügung. Wir bieten Ihnen die komplette Behandlung vom Gehtraining über Physiotherapie, Trainingsraum, Ergotherapie bis zum Bewegungsbad.

 

Weitere Informationen gibt es auch hier:

Fragen rund um den Kunstgelenkersatz