COVID-19

Tragen Sie dazu bei, sich und andere vor einer Ansteckung zu schützen!

Wir bitten Sie

  • auf telefonische Anfragen zum neuen Coronavirus bzw. COVID-19 zu verzichten. Hierfür gibt es die Info-Hotlines der Städteregion Aachen, Tel.: 115 oder 0241 - 510051 (täglich 7.00 - 21.00 Uhr) oder auch die Hotline des Bundeslandes NRW: 0211 - 855 47 74
  • sich bei auftretenden Symptomen (hohes Fieber, Husten, eventuell Kurzatmigkeit) telefonisch an Ihren Hausarzt oder an den kassenärztlichen Bereitschaftsdienst unter Tel.: 116117 zu wenden.
  • Um Arztpraxen und Krankenhäuser zu entlasten, hat die StädteRegion Aachen gemeinsam mit der Stadt Aachen ein sogenanntes „Kommunales Abstrichzentrum“ eingerichtet. Dort können Menschen, die engen Kontakt mit einer nachweislich positiv getesteten Person hatten und Krankheitssymptome aufweisen, nach vorherigem Anruf unter 0241/5198-7500 (Mo-Fr, 08.00 -18.00 Uhr) auf das Coronavirus getestet werden. Achtung: Hier findet keine Beratung und Behandlung statt.

Das neuartige Coronavirus wird durch Tröpfchen übertragen – über direkten und indirekten Kontakt, indem das Virus auf die Schleimhäute von Mund, Nase und Augen gelangt. Einer der Hauptüberträger sind die Hände! Deshalb ist eine gute Händehygiene die beste Prävention. Hier einige Vorsorgemaßnahmen im Alltag:  

  • Niesen und Husten Sie nur in Ihre Ellenbeuge, benutzen Sie Einmal-Taschentücher
  • Halten Sie etwa ein bis zwei Meter Abstand zu Ihren Mitmenschen
  • Vermeiden Sie es, sich mit den Händen an Mund, Nase oder Augen zu fassen, bevor sie gewaschen oder desinfiziert wurden
  • Achten Sie auf gründliche Handhygiene: Waschen und desinfizieren Sie Ihre Hände so oft wie möglich.
  • Verzichten Sie zur Begrüßung auf das Schütteln der Hände sowie Umarmungen
  • Lüften Sie regelmäßig und halten Sie sich im Freien auf.

Die Covid-19-Infektion ist eine schwerwiegende Erkrankung, aber sie ist nicht die Einzige. Die Rückkehr in eine „neue medizinische Normalität“ erscheint dringend notwendig, weil geplante Operationen nicht dauerhaft verschoben werden können. Die Angst vieler Patienten, sich bei einem Krankenhausaufenthalt zu infizieren, ist unbegründet.  Wenn etwa Termine in onkologischen Ambulanzen oder der Gang in die Notaufnahme deshalb nicht mehr wahrgenommen werden, sind diese Befürchtungen sogar lebensbedrohlich.

Sicherheit

Das St.-Antonius-Hospital gewährleistet Sicherheit für Patienten durch eine Reihe von Schutzmaßnahmen. Dazu gehören weitestgehende Besuchsverbote, die Tragepflicht für Mund-Nasen-Schutz, Desinfektionsmöglichkeiten und Abstandszonen in Wartebereichen. Ein direkter Kontakt mit Covid-19-Patienten auf Intensiv- und Isolierstationen ist nicht möglich.

Kontaktaufnahme

Sprechen Sie bitte direkt mit den Sekretariaten unserer Fach-Kliniken, wenn es um einen Termin für eine Behandlung oder eine Sprechstunde geht. Alle Telefonnummern finden Sie hier auf unserer Website.

Eingeschränktes Besuchsverbot

Wir haben alle Sicherheitsvorkehrungen getroffen, die auf den Empfehlungen des Robert-Koch-Institutes (RKI) beruhen, um Patienten und Mitarbeiter vor einer Infektion mit dem Corona-Virus zu schützen. In Anlehnung an die aktuelle Schutzverordnung der Landesregierung haben die Krankenhäuser der Städteregion Aachen beschlossen, die Besuchsregelung in allen Häusern weitgehend anzupassen. Auch für das St.-Antonius-Hospital (SAH) gilt daher ab Mittwoch, dem 20. Mai, folgende Regelung: im Zeitfenster zwischen 14.00 Uhr und 18.00 Uhr darf ein Patient pro Tag von einem Besucher für maximal 30 Minuten besucht werden. Patienten können zwei besuchsberechtigte Personen bestimmen, die im täglichen Wechsel Zugang erhalten. Zwingend notwendig ist dafür eine Besuchsberechtigung. Auch in Mehrbett-Zimmern ist immer nur ein Besucher zeitgleich zugelassen, daher können kleinere Wartezeiten auftreten.

Bitte nutzen Sie wenn möglich, das gesamte Besuchs-Zeitfenster zwischen 14 und 18 Uhr, um Wartezeiten kurz vor 14 Uhr zu vermeiden.

Keinen Besuch empfangen dürfen nach wie vor COVID-19-Patienten, -Verdachtsfälle und Patienten in der Notaufnahme. Besucher dürfen ihrerseits nicht an einer Atemwegsinfektion leiden, kein COVID-19-Verdachtsfall sein und nicht zu einem früheren Zeitpunkt bereits an COVID-19 erkrankt gewesen sein. Das Tragen eines Mund-Nasen-Schutzes (keine Schals oder T-Shirts), Händedesinfektion und Einhalten der Abstandsregeln ist für alle Besucher absolute Pflicht. Wir bitten um Verständnis für die Maßnahmen, aber Kranke, die oft ein geschwächtes Immunsystem haben, sind bei einer Infektion mit dem Coronavirus besonders gefährdet. Das trifft vor allem auch auf Patienten der Intensivstationen zu. Angehörige oder Freunde sollten daher eingehend prüfen, ob ein Besuch wirklich erforderlich ist. Eine Coronavirusinfektion kann bei Besuchern schließlich auch dann vorliegen, wenn sich keine Symptome der Krankheit zeigen.

Absage von Veranstaltungen

Bis auf Weiteres finden keine Veranstaltungen im SAH statt.