Sprechstunden

In unser gefäßchirurgischen Ambulanz können sich alle Patienten mit Gefäßproblemen nach telefonischer Voranmeldung (Tel.: 02403/76-1811 oder 76-1810) ambulant vorstellen. Bei diesen Untersuchungsterminen wird geklärt, ob ein behandlungsbedürftiges Krankheitsbild vorliegt und ob dem Patienten mit einer Operation geholfen werden kann.

Die Sprechstunden finden in der Gefäßchirurgischen Ambulanz (Neubautrakt) statt, erreichbar über das Erdgeschoss des Haupthauses.

Bitte bringen Sie zu jedem Termin eine neue Überweisung an die Gefäßchirurgie/Angiologie mit!
(Konsiliaruntersuchung)

Für Notfälle stehen wir Ihnen rund um die Uhr zur Verfügung.
Anlaufstelle ist dann zunächst das Chirurgische Notfallzentrum
(1. Obergeschoss),
Telefon : 02403/76-1201

Venensprechstunde:

  • Ultraschalldopplersonographie
  • Lichtreflexrheographie
  • Venenverschlußplethysmographie
  • farbcodierte Duplexsonographie
  • Phlebodynamometrie

Durch die Untersuchungen können Aussagen über die Venenfunktion getroffen werden. So können gefährliche Beinvenenthrombosen oder operationsbedürftige Krampfadern erkannt werden, und zwar ohne große Belastung der Patienten.

Auch bei "offenen Beinen" kann geklärt werden, ob eine Operation bei dem Patienten angebracht ist.

Carotissprechstunde:

Durch die

  • farbcodierte Duplexsonographie
  • cw-Dopplersonographie der supraaortalen Gefäße
  • transcranielle Doppler- und farbcodierter Duplexsonographie

können die Halsschlagadern bzw. Gehirngefäße untersucht werden.

Der Patient erfährt sofort, ob er beispielsweise durch eine verkalkte Halsschlagader schlaganfallgefährdet ist.

Ein weiterer Schwerpunkt stellt die Diagnostik der peripheren arteriellen Verschlusskrankheit dar. Beim sogenannten "Raucherbein" oder bei Durchblutungsstörungen auf Grund von Diabetes mellitus kann in der Ambulanz die arterielle Durchblutung näher untersucht werden:

  • Dopplersonographie zur Messung der Durchblutung
  • farbcodierte Duplexsonographie zur Darstellung der eingeengten oder verschlossenen Arterie
  • Laufbandergometer zur exakten Ermittlung der schmerzfreien Gehstrecke

Der Gefäßchirurg entscheidet dann über die weiteren diagnostischen und therapeutischen Möglichkeiten.

Gefäßsprechstunde Bauchaortenaneurysma:

  • Ultraschalluntersuchung des Bauches
  • Duplexsonographie der Hauptschlagader (Aorta)

Die Untersuchungen können Aufschluss darüber geben, ob eine gefährliche Aussackung der Bauchschlagader - ein Bauchaortenaneurysma - vorliegt.

Diese Erkrankung ist deshalb so gefährlich, da Aneurysmen ab einer gewissen Größe platzen können und der Patient dann innerlich verblutet. Auch hier ist der Gefäßchirurg der richtige Ansprechpartner und kann entscheiden, ob und wann operiert werden muss.

Ebenso findet die Nachsorge operierter Patienten, beispielsweise durch regelmäßige Kontrolluntersuchungen nach gefäßchirurgischen Eingriffen, in der gefäßchirurgischen Ambulanz statt.

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St.-Antonius-Hospital gemeinnützige GmbH

Akademisches Lehrkrankenhaus der RWTH Aachen

Klinik für Gefäßchirurgie und Endovaskuläre Chirurgie

Chefarzt
Prof. Dr. med. Michael Gawenda

Dechant-Deckers-Str. 8
52249 Eschweiler

Sekretariat
02403 76 -1810

Anmeldung
Gefäßchirurgie:
02403 76 -1811

02403 76 -1886

Team des Euregio-Gefäß-Zentrums

Wir sind für Sie da!

 
St.-Antonius-Hospital gGmbH
Dechant-Deckers-Str. 8
52249 Eschweiler
Tel.: 02403 76 - 0
Fax: 02403 76 -1119

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