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Willkommene Hilfe

Mehr als ein ausdrucksstarkes Symbol der genossenschaftlichen Idee: „Was einer allein nicht schafft, das schaffen viele.“

Auch nach einem halben Jahr sind die Auswirkungen der Flutkatastrophe vom Juli noch deutlich spürbar. Umso beeindruckender ist das Gefühl, in Eschweiler Menschen und Institutionen an der Seite zu haben, die durch diese schwere Phase hindurch wertvolle Hilfe anbieten.

Sven Rehfisch (Bildmitte), Vorstandsmitglied der Raiffeisen-Bank Eschweiler eG, gehörte ja mit seiner Bank an der Franzstraße ebenfalls zu den unmittelbaren Opfern des Hochwassers. Er überreichte nun zwei Schecks in Höhe von jeweils 50.000 Euro an die Stadt Eschweiler und das St.-Antonius-Hospital (SAH).

Eschweilers Bürgermeisterin Nadine Leonhardt (rechts) und SAH-Geschäftsführer Elmar Wagenbach (links) freuten sich riesig über die Unterstützung der Raiffeisen-Bank, deren Solidarität mit den vielen Flutopfern in Rheinland-Pfalz und Nordrhein-Westfalen durch von der Genossenschaftsstiftung initiierten Spendenaufrufe immerhin beachtliche 1,4 Millionen Euro zusammenbrachte.

(Foto: SAH/Santosi)