Geballte Fachkompetenz im Talbahnhof

Durchblutungsstörungen der Beine richtig behandeln

Von der Locke bis zur Socke sollte der Mensch im Idealfall durchblutet sein, so die ersten Worte des Gefäßchirurgen Prof. Dr. Michael Gawenda am Dienstagabend im Eschweiler Talbahnhof. Dem wunderbar spätsommerlichen Wetter zum Trotz waren dorthin über 60 Besucher zur Informationsveranstaltung über die „Schaufensterkrankheit“, die sogenannte pAVK, gekommen.

Das Euregio-Gefäß-Zentrum im Eschweiler St.-Antonius-Hospital und die AOK Rheinland/Hamburg haben in Kooperation mit dem Super Sonntag die spannende und aufschlussreiche Abendveranstaltung ausgerichtet. Ob Gefäßchirurg, Angiologin, Internist, Reha-Mediziner oder Diabetologe: Die interdisziplinäre Ärzterunde betonte ausdrücklich, dass die Risikofaktoren für eine Erkrankung das Rauchen, Übergewicht und Bewegungsmangel sind. Sprich: der Lebensstil bedarf einer Korrektur, damit das Leben auch gut weiterläuft.

Nach den auch für Laien verständlichen und bildreichen Fachvorträgen zur Diagnostik und Therapie bei Durchblutungsstörungen gab es eine lebhafte Podiumsdiskussion mit den Besuchern. Diese konnten den Spezialisten ihre Fragen zum Thema stellen. Die zentrale Botschaft des spannenden Abends war: Gehen Sie bitte zum Arzt, bevor es zu spät ist!

Bild von links nach rechts unten:
Helmut Schroeter (AOK), Barbara Goller (AOK), Angiologin Sigrun Rist (Euregio-Gefäß-Zentrum St.-Antonius-Hospital), Nicola Göbel (Super Sontag), Gefäßchirurg Prof. Michael Gawenda (Euregio-Gefäß-Zentrum St.-Antonius-Hospital).

Obere Reihe von li nach re:
Internist und Reha-Mediziner Norbert Schallenberg, Nierenspezialist Dr. Dario Frank (beide St.-Antonius-Hospital) und der Jülicher Internist/Diabetologe Johannes Wüst.

©Foto: Fotostudio Strauch, Eschweiler.

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