40 Jahre Erfahrung in Handchirurgie, Plastischer und Ästhetischer Chirurgie

Auf höchstem medizinischen Niveau durch Kompetenz

Als eine der ersten Kliniken in NRW gründete sich die Klinik für Plastische Chirurgie im St.-Antonius-Hospital schon im Jahr 1978. Besonders in der Rekonstruktiven Chirurgie – also der Wiederherstellung der Körperoberfläche nach Tumoroperationen und Unfällen – und der Handchirurgie hat sich das Team um den Ärztlichen Direktor und Chefarzt Privatdozent Dr. med. Alexander Bach einen ausgezeichneten Ruf erarbeitet.

Chefarzt PD Dr. Bach und seine Kollegen stehen mit ihrem großen Operationsspektrum nicht nur Menschen mit kosmetischen Problemen zur Seite, sondern vor allem auch denjenigen Menschen, die durch Krankheit oder Unfall von beschädigten oder zerstörten Körperteilen betroffen sind. Das   Aufgabengebiet der hochspezialisierten und erfahrenen Fachärzte umfasst daher die Ästhetische Chirurgie, die Brustchirurgie, Dermatochirurgie, Mikrochirurgie, die Rekonstruktive Chirurgie und ganz besonders auch die Handchirurgie.

Exzellentes Händchen für Hände: gesetzliche Zulassung für Handchirurgie nach Arbeitsunfällen

Handchirurgie kann wahrlich nicht jedes Krankenhaus:  Und nicht jedes Krankenhaus ist überhaupt berechtigt, Arbeitsunfälle an der Hand zu behandeln. Als eine von sehr wenigen Kliniken in der Euregio ist die Klinik für Plastische Chirurgie in Eschweiler von der Deutschen Gesetzlichen Unfallversicherung (DGUV) zum „Schwerstverletzungsartenverfahren Hand“ (SAV  Hand) zugelassen  und damit berechtigt, Arbeitsunfälle jeglichen Schweregerades an der Hand zu behandeln. Ein rund um die Uhr verfügbares mikrochirurgisch versiertes Operationsteam ermöglicht die Replantation bis in den Fingerbereich.

Ob Verletzungen oder auch Erkrankungen der Hand: Privatdozent Dr. Alexander Bach und sein Team können ein breites Spektrum modernster operativer Verfahren anbieten. Sie kennen sämtliche handchirurgischen Verfahren, die gesamte Nervenchirurgie der Extremitäten und die Verfahren zur Knochenbruchbehandlung der Hand. 

Herzensangelegenheit: Brustrekonstruktive Chirurgie

An Brustkrebs erkrankte und bereits brusterhaltend operierte Frauen finden in der Klinik für  Plastische und Ästhetische Chirurgie einen großen Erfahrungsreichtum. Jede neunte Frau in Deutschland erhält im Laufe ihres Lebens die Diagnose „Brustkrebs“.  Zwar können heute über 70 Prozent der Patientinnen brusterhaltend operiert werden, doch noch immer werden viele Betroffene durch eine Amputation regelrecht in ihrer Weiblichkeit beschnitten. Eine operative Brusterneuerung ist enorm wichtig für die Lebensqualität der Frauen. Für Privatdozent Dr. Alexander Bach ist die Plastisch-Rekonstruktive Chirurgie mehr als ein ausgefeiltes Operationsverfahren, das er seit rund zehn Jahren fortwährend perfektioniert: Sie ist eine Herzensangelegenheit.

Eigengewebe oder Implantat?

Welches dieser beiden Verfahren zur Anwendung kommt, muss im Einzelfall geprüft werden und hängt von den Bedingungen ab nach der Tumor- bzw. Brustentfernung. Bei einem Wiederaufbau der Brust mittels Implantat muss eine ausreichende Haut-Weichteildecke vorhanden sein. Ist das nicht der Fall, wird nach Abheilung der Operationswunde ein Haut-Expander eingesetzt. Dieses „Kissen“   wird im Wochen-Abstand mit einer Kochsalzlösung aufgefüllt, bis die Haut entsprechend gedehnt ist und das Silikonimplantat eingesetzt werden kann.

Eine Eigengewebstransplantation ist etwa angeraten nach Brustkrebsoperationen, in denen eine Rekonstruktion mit Silikon nicht möglich oder sinnvoll ist, etwa nach Bestrahlung der Brust. Ob ein Brustaufbau mit Eigengewebe möglich ist, wird ganz individuell entschieden.

Rekonstruktion der Körpersilhouette:  Die Postbariatrische Chirurgie

Sehr stark übergewichtige Patienten, die mithilfe einer operativen Magenverkleinerung oder Darmverkürzung (Bariatrische Chirurgie) zahlreiche Kilos abgenommen haben, stehen oft vor einem neuen Problem. Aufgrund der massiven Gewichtsreduktion von teilweise 50 bis 100 Kilogramm bleiben überschüssige Hautlappen an Bauch, Armen und Beinen zurück, die psychisch und körperlich belastend sein können. Hier kann die postbariatrische Wiederherstellungschirurgie, mit der die eigene Körpersilhouette nach der massiven Abnahme operativ angeglichen werden kann, sehr gut helfen.

Die Ästhetische Chirurgie

Auch für Normalgewichtige gibt es körperliche Auffälligkeiten, die sie dazu bringen, sich in ihrer eigenen Haut nicht mehr wohlzufühlen. Hier bietet die Klinik für Plastische und Ästhetische   Chirurgie verschiedene Möglichkeiten der Harmonisierung des eigenen Aussehens an.  Veränderungen der Körpersilhouette, des Gesichtes, aber auch die Verzögerung des natürlichen, sichtbaren Alterungsprozesses sind möglich. Dabei werden bewährte Therapiekonzepte aus der rekonstruktiven Chirurgie in Kombination mit ständig weiterentwickelten modernen Techniken der Ästhetischen Chirurgie angewandt.  

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