Zertifizierungen

Euregio-Brust-Zentrum

Das Tumorzentrum „Euregio-Brust-Zentrum“ unterliegt bereits seit 2001 einer regelmäßigen Überwachung durch unterschiedliche Zertifizierungsgesellschaften. Mittlerweile wird das Brustzentrum mit drei Qualitätssiegeln ausgezeichnet.

  1. Zertifizierung nach DIN EN ISO 9001:2008 durch den TÜV SÜD
  2. Zertifizierung nach den Anforderungen der Fachgesellschaften Deutsche Krebsgesellschaft (DKG) und der Deutschen Gesellschaft für Senologie (DGS) durch OnkoZert
  3. Zertifizierung nach den Anforderungen des Landes NRW für anerkannte Brustzentren durch ÄKZert

ProstataKarzinomZentrum

Im Dezember 2007 erfolgte dann erstmalig die Zertifizierung des ProstataKarzinomZentrums nach den Kriterien der Deutschen Krebsgesellschaft durch die Zertifizierungsgesellschaft OnkoZert. Neben der hausansässigen Praxis für Strahlentherapie (Institut für Strahlentherapie des Radiologischen Netzwerks Rheinland) werden auch 7 niedergelassene urologische Praxen in das Zentrum und das Zertifizierungsverfahren integriert.

Klinik für Urologie und Kinderurologie

Im Jahr 2007 erfolgte, als nächster Schritt auf dem Weg zu einer Gesamtzertifizierung des Hauses, die Zertifizierung der urologischen Klinik nach DIN EN ISO. Auf dieser Grundlage konnte als weiteres  Tumorzentrum das Prostatakarzinomzentrum aufgebaut werden.

Chest-Pain-Unit

Durch die Deutsche Gesellschaft für Kardiologie (DGK) erhielt das St.-Antonius-Hospital im Oktober 2009 die offizielle Anerkennung als zertifizierte "Chest-Pain-Unit" (CPU).

Euregio-Gefäß-Zentrum

Als weiteres medizinisches Kompetenzzentrum wurde im Jahr 2009 das Euregio-Gefäß-Zentrum nach den Anforderungen der Deutschen Gesellschaft für Gefäßchirurgie (DGG) und der Deutschen Gesellschaft für Angiologie (DGA) als interdisziplinäres Kompetenzzentrum für Gefäßerkrankungen zertifiziert.

Traumanetzwerk

Mit der im Juli 2010 erfolgten erfolgreichen Anerkennung als „Regionales Traumazentrum im TraumaNetzwerk® Regio Aachen“ hat das Eschweiler St.-Antonius-Hospital ein wichtiges Signal für die regionale medizinische Versorgung Schwerverletzter gesetzt. Dabei haben sich die hierbei federführenden Fachabteilungen des Hospitals, die Klinik für Unfallchirurgie und Orthopädische Chirurgie sowie die Klinik für Anästhesie und Operative Intensivmedizin, einer interdisziplinären Herausforderung gestellt, die sämtliche strukturellen und medizinischen Kriterien nach den Vorgaben der Deutschen Gesellschaft für Unfallchirurgie zum Regionalen Traumazentrum innerhalb des TraumaNetzwerks® Regio Aachen erfüllen.

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