Auf den nachfolgenden Seiten informieren wir Sie über regelmäßig stattfindende Rettungsübungen des Regionalen Traumazentrums.

Bei diesen Übungen kann der Ernstfall vom Unfallereignis über die Rettung bis hin zur Übergabe im Schockraum des Krankenhauses mit der ersten Untersuchung und der Festlegung der weiteren Therapie von verschiedenen Teams geübt werden.

 

Gemeinsame Rettungsübung
und Schockraumtraining
der Feuerwehr Eschweiler und des Traumazentrums


Mediziner und Rettungskräfte proben den Ernstfall

 

Mitte April 2016 fand die vierte gemeinsame Übung des regionalen Traumzentrums am St.-Antonius-Hospital und der Feuer- und Rettungswache zur Rettung mehrfach- und möglicherweise schwerverletzter – sogenannter polytraumatisierter – Unfallopfer statt.

Die Versorgung mehrfach- und möglicherweise schwerverletzter - sogenannter polytraumatisierter Unfallopfer stellt alle Helferinnen und Helfer jedes Mal vor große Herausforderungen. Circa 30.000 Patienten werden jedes Jahr vom Traumaregister in Deutschland erfasst, für jeden einzelnen Behandler ist die Zahl der versorgten Patienten allerdings sehr gering. Deshalb ist das regelmäßige Üben solcher Situationen sehr wichtig.

Nach einem kurzen Vortragsprogramm und praktischen Demonstrationen gab es wieder spannende Szenarien, die den gesamten Ablauf von der Alarmierung bis zur ersten Schockraumphase üben ließen.

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