"Geheime" Notfallübung

Um die Schlagkraft aller Beteiligten des Traumanetzwerks im SAH zu testen, wurde im November eine Polytraumabehandlung im Schockraum simuliert. Hierzu wurde der Anästhesist und Ärztliche Leiter des Notarztstandortes – Rolf Overs-Frerker – von einem Kollegen der Feuerwehr Eschweiler bis zur Unkenntlichkeit geschminkt. Anschließend wurde er vom Notarzt Sven Dreesbach mit Unterstützung der Feuerwehr ins Krankenhaus gebracht.

Das mittlerweile anwesende Schockraumteam, das bis dahin von einem Realeinsatz ausging – bestehend aus je zwei Assistenten der chirurgischen und anästhesiologischen Klinik sowie dem Pflegepersonal des Notfallzentrums und der Anästhesie - versorgten den „Patienten“ schnell und sicher im Schockraum.

Beobachtet wurden sie hierbei von den Koordinatoren des Traumanetzwerks: Dr. Oliver Heiber, Jochem Quickstedt und Joachim Kexel.

Am nächsten Tag fand eine Nachbesprechung im Rahmen einer Fortbildung statt. Allen Beteiligten hat die Übung sehr viel Spaß gemacht und zeigte wiederum, dass das St.-Antonius-Hospital für alle Notfälle bestens gewappnet ist.

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