Stoßwellentherapie

Mit dem nicht operativen Verfahren der sogenannten Extrakorporalen Stoßwellentherapie (ESWT) werden zur Zeit jährlich ca. 200 Patienten in der Klinik für Unfallchirurgie und Orthopädische Chirurgie behandelt. Das Indikationsspektrum umfasst z.B. die Kalkschulter, den Fersensporn und den Tennis- oder Golferarm, aber auch die verzögerte Knochenbruchheilung oder Schmerzen der Achillessehne.

Es handelt sich hier um die Behandlung mittels gebündeltem Ultraschall,  um z. B. eine Schulterverkalkung zu feinsten Partikeln zu zerteilen, die dann vom Körper aufgenommen, über das Blut abtransportiert und ausgeschieden werden.

An schmerzenden Sehnenansätzen (z.B. Tennisarm) können die Stoßwellen Reparaturprozesse einleiten.

Eine Stoßwelle ist als lauter Ton zu hören und wird als Schlag, etwa wie bei einem kleinen Hammerschlag empfunden. Die Häufigkeit der Stöße beträgt etwa 60 bis 300 pro Minute. Die Stärke wird nach individueller Notwendigkeit angepasst.

 

 

Seite durchsuchen:
St.-Antonius-Hospital

Akademisches Lehrkrankenhaus der RWTH Aachen

Klinik für Unfallchirurgie und Orthopädische Chirurgie

Chefärzte
Dr. med. Oliver Heiber
Dr. med. Ture Wahner

Dechant-Deckers-Str. 8
52249 Eschweiler

02403 76 -1207

02403 76 -1807

Station 1B:
Tel. 02403/76-1411
Station 1A:
Tel. 02403/76-1311
Wahlleistungsstation 6B:
Tel.: 02403/76-1461

 
St.-Antonius-Hospital Eschweiler
Dechant-Deckers-Str. 8
52249 Eschweiler
Tel.: 02403 76 - 0
Fax: 02403 76 -1119