Strukturmerkmale:
Ärztliche Qualifikationen:
klinikintern:
· Physikalische und rehabilitative Medizin
· Orthopädie
· Orthopädie-Rheumatologie
· Innere Medizin
täglich konsiliarisch im Hospital:
· Neurologie
· alle anderen Fachdisziplinen (Kardiologie, Gastroenterologie, Internistisch-intensiv; Allgemein-, Thorax- und Gefäßchirurgie; Unfallchirurgie; Plastische, Hand- und Wiederherstellungschirurgie; Urologie; Gynäkologie und Geburtshilfe; Anästhesie und operative Intensivmedizin; Radiologie; Onkologie; HNO)
weitere Berufsgruppen:
Rehabilitative Pflege
Physiotherapie
Logopädie
Ergotherapie
Trainingstherapie
Psychologie
Sozialdienst
Seelsorgerischer Dienst
Diätetik
Orthopädie(schuh)-, Rehatechnik
räumliche Ausstattung:
Weitere Aufgaben der Klinik für Fachübergreifende Frührehabilitation im gesamten Hospital:
· Orthopädische Konsiliarbehandlungen
· Rheumatologische Konsiliarbehandlungen
· Rehabilitationsmedizinische Versorgung
· Versorgung der Patienten mit allen Heilmitteln, darunter
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Krankengymnastik (b. Bed. auch im Bewegungsbad)
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Ergotherapie
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Logopädie (in Zusammenarbeit mit der Praxis Thomas Niemann/Eschweiler)
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Trainingstherapie
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Massagen
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Wärme- und Kälteanwendungen
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Elektrotherapie
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Kneipp-Anwendungen
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Wannenteil- und Vollbäder
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etc.
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Jährlich werden ca. 35.000 derartige physikalische und rehabilitative Leistungen von unserem Reha-Team erbracht.
· Orthopädietechnische Versorgung (Prothesen, Mieder, Korsette, etc.) (in Kooperation mit der Fa. Koczyba/Eschweiler)
· Rehatechnische Versorgung (Rollstühle, Gehhilfen, etc.) (in Kooperation mit der Fa. Koczyba/Eschweiler)
· Orthopädieschuhtechnische Versorgung (in Kooperation mit der Fa. Helfers/Stolberg)
Indikationen zur Durchführung einer Fachübergreifenden Frührehabilitation:
Patienten mit Akutrehapotenzial nach akutmedizinischer/operativer Behandlung u.a. aus den Fachbereichen:
Unfallchirurgie/Orthopädie:
z.B.: Polytrauma, ausgedehnte Extremitätenverletzung, Beckenverletzung, Wirbelsäulenverletzung (operativ/konservativ), gelenkerhaltende/Gelenkersatzoperation, Osteoplastik, Amputation, Operation der Wirbelsäule, anhaltende stationär behandlungspflichtige Schmerzsymptomatik, etc.
Innere:
z.B.: kardiopulmonale Erkrankung, nach interventioneller Kardiologie, gastroenterologische Erkrankung, Diabetes-Spätschaden, Gefäßerkrankung, etc.
Neurologie/Neurochirurgie:
z.B.: Hirninfarkt, Hirnblutung, Schädel-Hirn-Trauma, Hirntumor, hypoxischer Hirnschaden, Meningitis mit oder ohne Abszess, Schädigung des Rückenmarks nach Trauma, Entzündung, Blutung, Tumoroperation, Frakturen/Spontanfrakturen/Osteolysen von Wirbelkörpern, Bandscheibenvorfall, Spinalkanalstenose, Polyneuritis, etc.
Kardiochirurgie:
z. B.: Herzkanzarterien-Bypass (ACVB), Klappenersatz, etc.
Allgemeinchirurgie:
z.B.: große abdominalchirurgische, thoraxchirurgische Eingriffe mit längerfristiger Immobilisation, etc.
Gefäßchirurgie:
z.B. : große gefäßchirurgische Eingriffe, Amputationen, längerdauernde Immobilisationen, etc.
Intensivmedizin:
z.B.: nach langer Intensivpflege, Immobilisation, Bewußtseinseinschränkung, Critical Care Polyneuropathie, etc.
Onkologie:
z.B. mit begleitenden Komplikationen onkologischer Erkrankungen (neurologisch orthopädisch, etc.), nach längerdauernder Immobilisation, etc.