Nach Vorstellung in der Tumorkonferenz und Behandlung im PKZ erhält jeder Patient eine Patientenmappe mit allen wichtigen Befunden und Ergebnissen seiner Behandlung. Durch diese ganz persönliche Krankenakte ist jeder behandelnde Arzt immer über die Erkrankung und den Verlauf informiert. Doppeluntersuchungen und die damit verbundenen Kosten sowie unnötige Belastungen für den Patienten können so vermieden werden. Die Nachsorge findet dann bei dem niedergelassenen Urologen in der Praxis statt.