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Computertomographie
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Schnittbildgebendes Verfahren: Durch Auswertung einer Vielzahl aus verschiedenen Richtungen aufgenommenen
Röntgenaufnahmen, hier u. a. zur Beurteilung von Tumorabsiedlungen
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Histologische Befundung
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Feingewebliche Untersuchung
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HDR Brachytherapie
(Afterloading-Verfahren)
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Bei diesem Verfahren wird eine winzige radioaktive Strahlenquellen (Seeds) aus dem Nachlade- (Afterloading-)Gerät computergesteuert über Hohlnadeln (in Narkose) einzeln eingebracht, bis die errechnete Dosis erreicht ist. Die Bestrahlung selbst ist schmerzlos. Je nach Verfahren dauert sie bis zu 20 Minuten (Kurzzeit-Methode) oder bis zu mehreren Tagen (Langzeit-Methode).
Nach Ablauf der festgelegten Bestrahlungszeit werden Strahlenquelle und die Hohlnadeln aus dem Körper entfernt; von dem Patienten geht dann keine Strahlung mehr aus.
Wegen der geringen Reichweite der Strahlenquellen kann hier in einer gezielten Behandlung ein Vielfaches der Dosis verabreicht werden, die man sonst bei einer einzelnen Bestrahlung von außen gibt.
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Immunhistochemische Untersuchungen
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Feingewebliche Spezialuntersuchungen
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LDR Brachytherapie
(Seed-Implantation)
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Bei diesem Verfahren werden winzige radioaktive Strahlenquellen (Seeds), über Hohlnadeln millimetergenau innerhalb der Prostata verteilt. Dort verbleiben sie zeitlebens. Die Anzahl der nötigen Seeds richtet sich nach der Größe der Prostata. Die Nadeln selbst werden nach der Ablage wieder entfernt. Die radioaktive Strahlung der Seeds hat nur eine sehr kurze Reichweite; besondere Abschirmungen nach außen (z. B. eine Bleischürze) sind deshalb in der Regel nicht erforderlich. Unmittelbar nach Abschluss der Behandlung wird der Patient aus dem strahlengeschützten Bereich entlassen.
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laparoskopisch
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mittels Knopflochtechnik
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Lymphadenektomie
- pelvine Lymphadenektomie
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Entfernung der Lymphknoten
- Entfernung der Becken-Lymphknoten
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Magnetresonanz-Tomographie
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Schnittbildgebendes Verfahren, u. a. zur Beurteilung von Tumorabsiedlungen - ohne Röntgenstrahlen
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Mikrobiologische Untersuchungen
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Untersuchung auf Bakterien im Urin und in der Samenflüssigkeit
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Perkutane Bestrahlung
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Bestrahlung von außen durch die Haut
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Radikale Prostatovesikulektomie/ Prostatektomie
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Vollständige Entfernung der Prostata und der Samenblasen
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PSA-Test
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Bei akutem Prostatakrebs sind prostataspezifische Eiweißmoleküle vermehrt im Blut zu finden.
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retropubisch
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durch Bauchschnitt
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Skelettszintigraphie
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Bildliche Darstellung des Knochenstoffwechsels mittels radioaktiv markierter Substanzen, hier: zur Erfassung von Tumorabsiedlungen
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SPECT
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Single- Photonen- Emissions- Computer- Tomographie:
Mittels rotierender Gammakamera räumlich aufgenommenes Szintigramm mit dreidimensionaler Darstellung, hier: zur besseren räumlichen Auflösung der Skelettszintigraphie
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Supportive Therapie
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Ergänzende und unterstützende (Krebs-)Behandlung
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Therapie von Skelettmetastasen mit 90Sr-Cl oder 153Sm-EDTMP
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Die radioaktiven Substanzen werden bei von tumorbefallenem Knochen vermehrt aufgenommen, sodass dieser von innen heraus bestrahlt wird.
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TRUS
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Trans rektale Ultra sonographie
Ultraschall-Untersuchung der Prostata durch den Mastdarm
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Zytostatika Mono- und Kombinations-Therapie
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Krebsabtötende Medikamente
durch eines (mono) oder mehrere Medikamente
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